Aktuelles

05.08.2018: Beitrag in hr 2 über "Das erste Buch der Christen"

Am Sonntag, 05.08.2018, wurde auf hr 2 der Beitrag über die Bedeutung des Alten Testaments für die Christenheit, der am Pfingstsonntag in Bayern 2 gesendet wurde, wiederholt. Zum Podcast.

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20.05.2018: Beitrag in Bayern 2 über "Das erste Buch der Christen"

Am Pfingstsonntag wurde auf Bayern 2 ein Beitrag über die Bedeutung des Alten Testaments für die Christenheit gesendet. Das Alte Testament hat eine Doppelfunktion: Es ist bis heute die Bibel der Juden und zugleich der erste Teil der heiligen Schrift der Christen. In dem Beitrag von Georg Magirius spricht Thomas Hieke über das Gottesbild und die Faszination des Alten Testaments, über das Buch Levitikus im Besonderen und darüber, dass das Christentum und das Neue Testament nicht ohne das Alte Testament auskommen. Zum Podcast.

25.03.2018: Beitrag im Deutschlandfunk über Opfer in der Hebräischen Bibel

An Palmsonntag wurde im Deutschlandfunk Kultur ein Beitrag über "Opfer in der Hebräischen Bibel: Welche Rolle Blut für die religiöse Kommunikation spielt" mit Thomas Hieke gesendet. Zum Text und Podcast.

15.02.2018: Neuerscheinung
Thomas Hieke, Studien zum Alten Testament im Neuen Testament (SBAB 67), Stuttgart: Katholisches Bibelwerk, 2018.
Die Heilige Schrift Israels – in christlicher Leseweise das „Alte Testament“ – ist der Horizont der neutestamentlichen Christusverkündigung. Vierzehn Studien aus den Jahren 2000 bis 2015 erarbeiten das an vielen Beispielen, v.a. an den synoptischen Evangelien und der Offenbarung des Johannes. Der Beginn des Neuen Testaments in Matthäus 1 und der Schluss der christlichen Bibel in Offb 22,6–21 erhalten ihre Strahlkraft durch ihre Bezüge zum Alten Testament. Dort findet das Matthäusevangelium auch „Spuren von Weihnachten“. Das „Magnificat“ erweist sich als Brückentext zwischen zwei Geschichten. In der Versuchungsgeschichte der Logienquelle führt Jesus mit dem Teufel ein Gespräch über die Heilige Schrift. Gemeint ist das Alte Testament, das wiederum mit den Psalmen maßgebliche Worte und theologische Konzepte für die Passionserzählungen liefert. Höhepunkte der Eschatologie des Jesajabuches (u.a. Jes 25,8) leuchten mehrfach im Neuen Testament auf. Die Offenbarung des Johannes lebt massiv von ihren Bezügen auf die Propheten des Alten Testaments (Daniel, Jesaja, Ezechiel). Gewinnbringend ist auch die Lektüre des nicht-kanonischen Petrusevangeliums vom Alten Testament her. Insgesamt bietet der methodische Ansatz der Reflexion des Lektürevorgangs (Leserorientierung, Textzentrierung) neue Horizonte für die Untersuchung, wie das Alte Testament den „Wahrheitsraum des Neuen“ (Frank Crüsemann) bildet.