Vorträge

Begegnungen mit der Bibel am 26.09.2014

Prof. Dr. Thomas Hieke (JGU Mainz)

"Das Blut deines Bruders schreit zu mir (Gen 4,9)"

Wortgottesdienst mit geistlichem Vortrag

26. September 2014, 18:30 Uhr, in der Karmeliterkirche

Veranstalter: Akademie des Bistums Mainz "Erbacher Hof", Verein "Kultur - Liturgie - Spiritualität" und Abteilung Liturgiewissenschaft und Homiletik der JGU (im Rahmen Geistliche Reihe "Begegnungen mit der Bibel")

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Gastvortrag von Prof. Dr. Ruth Scoralick am 16.01.2013

Prof. Dr. Ruth Scoralick (Universität Tübingen)

Wer andern eine Grube gräbt .... Biblische Sprichwörter als Entscheidungshilfen

Mittwoch, 16. Januar 2013, 18.15 Uhr, Hörsaal N 1 (Muschel)

Abstract:

Haben Sie schon einmal den Spruch "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" im Vorfeld einer Entscheidung herangezogen? Oder vielleicht den ganz anders gelagerten Spruch "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt"? Was leisten solche Formulierungen für die Entscheidungssituation?

Sprichwörter und Redensarten sind weit davon entfernt, kommunikative Auslaufmodelle zu sein. Sie erweisen sich in der Alltagsrhetorik und den Medien als höchst lebendig.

Eine ganze Reihe gängiger Sprichwörter und Redensarten gehen auf biblische Ursprünge zurück. Im Vortrag wird einigen Zusammenhängen von Sprichwortweisheit, Bibel und Theologie nachgegangen.

Veranstalter: Abteilung Altes Testament der Katholisch-Theologischen Fakultät gemeinsam mit dem Studium generale

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Gastvortrag von Prof. Dr. Ilse Müllner am 09.01.2012

Prof. Dr. Ilse Müllner (Universität Kassel)

Sexuelle Gewalt und die Macht des Erzählens. Biblische Traditionen

Montag, 9. Januar 2012, 18:15 Uhr, N 1 (Muschel)

Präsentation zum Vortrag von Prof. Müllner als PDF-Datei

Veranstalter: Abteilung Altes Testament der Katholisch-Theologischen Fakultät gemeinsam mit dem Studium generale im Rahmen Interdisziplinäre Vorlesungsreihe »Die Macht kultureller Traditionen«

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Gastvortrag von Prof. Dr. Dr. Hubertus Lutterbach am 11.07.2011

Prof. Dr. Dr. Hubertus Lutterbach (Duisburg-Essen)

Rein und unrein. Ein Schlüsselthema der Christentumsgeschichte

Im Rahmen der Vortragsreihe Rein und unrein - Riten und Rituale in biblischer und jüdischer Tradition in der Synagoge in Mainz-Weisenau.

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Gastvortrag von Prof. Dr. Dorothea Erbele-Küster am 30.06.2011

Prof. Dr. Dorothea Erbele-Küster (Brüssel)

Die kultische Unreinheit der Frau im AT und im Judentum

Im Rahmen der Vortragsreihe Rein und unrein - Riten und Rituale in biblischer und jüdischer Tradition in der Synagoge in Mainz-Weisenau.

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Gastvortrag von Prof. Dr. Hanna Liss am 12.05.2011

Prof. Dr. Hanna Liss (Heidelberg)

Theorie und Praxis der rituellen Reinheit im mittelalterlichen aschkenasischen Judentum

Im Rahmen der Vortragsreihe Rein und unrein - Riten und Rituale in biblischer und jüdischer Tradition in der Synagoge in Mainz-Weisenau.

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Vortragsreihe "Rein und unrein" im SoSe 2011

Rein und unrein – Riten und Rituale in biblischer und jüdischer Tradition (SoSe 2011)

Vortragsreihe in der Synagoge in Mainz-Weisenau
veranstaltet von der Abteilung Altes Testament der Katholisch-Theologischen Fakultät der JGU Mainz und dem Förderverein Synagoge Mainz-Weisenau e.V.,
gefördert durch die Deutsche Bundesbank,
unterstützt durch das Studium generale der JGU Mainz

Termine: Donnerstag, 28. April, 12. Mai, 30. Juni, 14. Juli 2011

Zeit: 18:30 Uhr

Ort: Synagoge Mainz-Weisenau, Wormser Str. 31, 55130 Mainz Weiterlesen "Vortragsreihe "Rein und unrein" im SoSe 2011"

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Vortrag von Prof. Dr. Thomas Hieke am 28.04.2011

Prof. Dr. Thomas Hieke (JGU Mainz)

Sie sollen sich mit Wasser waschen: Rituelle Reinheit und Kultfähigkeit nach dem biblischen Buch Levitikus

Im Rahmen der Vortragsreihe Rein und unrein - Riten und Rituale in biblischer und jüdischer Tradition in der Synagoge in Mainz-Weisenau.

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Gastvortrag von Prof. Dr. Bernd Janowski am 08.07.2010

Prof. Dr. Bernd Janowski (Tübingen)

Das Geschenk der Versöhnung. Levitikus 16 und das Problem der Schuld

Donnerstag, 8. Juli 2010, 19:00 Uhr

Synagoge Mainz-Weisenau, Wormser Straße 31, 55130 Mainz

Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Internationalen Konferenz "Themes in Biblical Narrative: The Day of Atonement – der große Versöhnungstag" (08.–10.07.2010). – Mit freundlicher Unterstützung des Zentrums für Interkulturelle Studien (ZIS), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Fördervereins Synagoge Mainz-Weisenau e.V.

Abstract:

In Levitikus 16, einem für das Judentum zentralen Text, sind mehrere Rituale zu einer eindrücklichen Handlungsabfolge verschmolzen. Während der "Sündenbock" die Verschuldungen Israels aus dem Heiligtum in die Wüste hinausträgt, erwirkt der Hohepriester Versöhnung für Israel, indem er das Blut eines anderen Bocks an das "Sühnmal" (sog. kapporaet) im Innern des Allerheiligsten sprengt. Beide Riten verhalten sich komplementär zueinander und propagieren zusammen die Botschaft vom versöhnungswilligen Gott, der seinem Volk die Gabe kultischer Versöhnung schenkt. Der "Große Versöhnungstag" von Levitikus 16 ist der Schlussstein des priesterlichen Systems der Sündenvergebung.

Veranstalter: Abteilung Altes Testament der Katholisch-Theologischen Fakultät gemeinsam mit dem Studium generale.

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Gastvortrag von Prof. Dr. Irmtraud Fischer am 05.05.2010

Prof. Dr. Irmtraud Fischer (Graz)

Reich-und-schön – und gottesfürchtig! Zum strategischen Einsatz weiblicher Schönheit in der Judit-Erzählung und deren Rezeption in der Kunst

Mittwoch, 5. Mai 2010, 18.15 Uhr, Hörsaal N 1 (Muschel)

Abstract:

Judit, die reiche schöne Witwe, die Holofernes im wahrsten Sinne des Wortes ″kopflos″ macht, wird in den letzten beiden Jahrhunderten, vor allem seit Hebbels Drama, als Inbegriff der Femme fatale gesehen: Eine schöne Frau stellt für Männer eine Gefahr dar. Der Skopus der Erzählung wird damit meist auf den so genannten ″Geschlechterkampf″ reduziert, wodurch der biblischen Erzählung ihre politische Dimension genommen wird. Die Gestalt der Judit wurde jedoch nicht immer so rezipiert. Vor allem in der italienischen Renaissance und im Barock symbolisiert Judit den Sieg über Unterdrückung und Tyrannei. Judits Schönheit wird – wie im Text der jüdischen Erzählung – mimetisch eingesetzt und hat strategische Funktion zur Durchsetzung der Befreiung von einer sich selber verabsolutierenden Herrschaft.

Veranstalter: Abteilung Altes Testament der Katholisch-Theologischen Fakultät gemeinsam mit dem Studium generale im Rahmen der Mainzer Universitätsgespräche zum Thema "Das Schöne – Formen und Funktionen"

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